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Das Bardentreffen blickt 2013 nach Osten

Stefan Schindler der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Nürnberg eG und Frau Prof. Dr. Julia Lehner zeigen den 24. Längengrad Der 24. Längengrad – wo liegt der eigentlich? Und haben sie da noch Töne? Wer das herausfinden will, kann entweder von Helsinki bis Athen reisen. Oder lieber im Juli das Nürnberger Bardentreffen besuchen: In diesem Jahr heißt der Schwerpunkt „24 Grad Ost“. Neuland...

Straßenbühne vor der Sparda Bank

Das Bardentreffen startet mit einer Neuerung in seine 38. Auflage: Zum ersten Mal haben Straßenmusiker die Gelegenheit, ihr Können direkt im Festivalgeschehen auf einer Bühne zu präsentieren. Auf der neugeschaffenen Spielstätte in der Karolinenstraße können

Mocha (D)

Mocha ist eine kleine Insel vor der chilenischen Küste. Berühmt wurde sie durch den Pottwal Mocha Dick, der jahrzehntelang die Walfängerschiffe vor der Insel attackiert haben soll, bis er 1839 erlegt wurde.

The Truffauts (D)

Sind das Franzosen, die es nach Nürnberg verschlagen hat? Oder doch eher vier frankophile Franken? Die Lebensgefährtin „Fanny“ des Regisseurs François Truffaut lieferte den Titel des ersten Longplayers und der Regisseur selbst diente als Namensgeber.

Listen To Polo (D)

Listen To Polo gehen auf Expedition: Mal sagen Radiohead oder Mutemath flüchtig „Hallo“, mal schauen die Beatles, Brahms und Beethoven heimlich über die Schulter, doch ihr Kurs ist erfrischend klar und eigenständig. So werden Konzerte für Band und Hörer schon mal zur emotionalen Entdeckungsfahrt.

Polar Bird (D)

Das junge Quartett Polar Bird aus Regensburg macht leuchtenden, durch klare Gitarrensounds geprägten Indie-Pop à la Foals oder Phoenix. Nur hin und wieder wird das schillernde, warme Soundgewand der Band durch die Kühle und Härte von Joy Division durchbrochen – nur ist bei Polar Bird die Hoffnung wieder gefunden, die bei Joy Division längst gestorben ist.

Mick Flannery (IRL)

„Steinmetz stößt Pop-Queen vom Sockel!“ – so hätte eine Schlagzeile lauten können, als im vergangenen Frühjahr Singer-Songwriter Mick Flannery mit seinem dritten Album „Red To Blue“ Madonna von der Spitze der irischen Charts verdrängte.

Nick & June (D)

Dort, wo lässiger Pop auf melancholischen Folk trifft, die Großstadt in Polaroid-Charme glänzt, zwischen „home“ und „homesick“, wo Woody Allens „Annie Hall“ um die Ecke lugt und Schiller zitiert – genau dort beginnt die Reise von Nick & June. Mit im Gepäck: die Akustikgitarre, zwei wundersam eigene Stimmen

Jack Masala (D)

Ob mit einer singenden Säge zu „Der nackte Ritter“, einer Tanzperformance zu „Voodoo“ oder Walzer und Funk auf einer CD – Jack Masala ist immer für eine Überraschung gut. Das Sextett hält sich selten an die Spielregeln der Musikstile und regt damit zum Nachdenken ebenso an wie zu brüllendem Gelächter.

Nikola Parov feat. Ágnes Herczku (BUL/HUN...

Was für ein Gipfeltreffen! Der mit allen Wassern gewaschene Weltmusik-Star Nikola Parov und die als neue Stimme Ungarns gefeierte Sängerin Ágnes Herczku haben sich zusammengetan, um die Balkan-Weltmusik um eine weitere Facette zu bereichern: handgemachte, in der Tradition Osteuropas wurzelnde Musik in Verbindung mit Pop, Jazz, Rock und keltischem Folk.
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Barth/Roemer (D)

„Die Frau könnte alles singen, man würde ihr immer zuhören“, war auf Folker.de über Astrid Barth zu lesen. Tatsächlich hat die Sängerin auch schon vieles gesungen, bis sie sich festgelegt und ganz dem „Groove-Chanson“ verschrieben hat.

Hasemanns Töchter (D)

Hasemanns Töchter spielen Akkordeon und singen dazu Lieder vom Leben, Lieben und Laufen in München, auf der Alm und anderswo, von alltäglichen Skurrilitäten, alpenländischen Gewächsen und vom bayerischen Zen. Notwendiges Liedgut also, wie die Musik-Schwestern Maria Hafner und Julia Loibl meinen.

Achim Amme (D)

Krimi-Fans könnte Achim Amme bekannt vorkommen. Sie haben ihn vielleicht schon mal in einem „Tatort“, auf dem „Großstadtrevier“, bei „Stubbe“ oder „Bella Block“ gesehen. Als Schauspieler war er unter anderem schon in diesen TV-Serien zu sehen. Achim Amme schreibt aber auch und macht Musik.

Götz Rausch Band (D)

Musikinstrumentenbauer und Songschreiber Götz Rausch aus Berlin und seine drei Bandkollegen haben einen eigenen, akustisch geprägten, leicht morbiden Sound entwickelt. Und der passt sehr gut zum ironischen Tonfall, mit dem sie nervige Buddha-Statuen, kurzbeinige Propheten, stadtflüchtige Landromantiker und gescheiterte Helden besingen.

Lawaschkiri (D)

Die Folk-Formation Lawaschkiri kommt aus Regensburg. Längst ist sie aber weit über die Stadt hinaus bekannt als eine Band, die mit frischen Arrangements alter Folkmusik, lockerer Präsentation und traditioneller akustischer Instrumentierung ihrem Publikum kurzweilige und sehr vergnügliche Konzerte beschert.